Die Fragen, die
teure Fehlentscheidungen vermeiden.
Eine Funktionsliste zeigt nicht, ob eine Software Ihren Betrieb im Alltag entlastet. Diese Fragen helfen Ihnen zu prüfen, ob ein Anbieter Ihre Abläufe versteht, ob die KI wirklich etwas erledigt und ob Sie die Kontrolle behalten. Nehmen Sie einen echten Vorgang aus Ihrem Haus als Beispiel mit.
Ablauf zeigen, nicht Folien zeigen
Prüfen Sie, ob der Anbieter Ihr Alltagsgeschäft konkret abbilden kann und was die KI im System tatsächlich tut.
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| Können Sie mir einen echten Ablauf aus meinem Hotel zeigen?Zum Beispiel: Eine Anfrage kommt herein. Wie wird daraus ein geprüftes Angebot, ohne dass Ihr Team alles doppelt eingibt? | Ja. Sie bringen einen Ablauf mit. Wir zeigen ihn Schritt für Schritt in felixUnity und sagen offen, welche Teile heute schon funktionieren und welche nicht. |
| Erledigt die KI etwas im System, oder schreibt sie nur Antworten?Ein Chatfenster ist noch keine Arbeitserleichterung. Entscheidend ist, ob die Software Daten prüft, Aufgaben vorbereitet oder einen Vorgang weiterführt. | felixUnity kann zum Beispiel Anfragen lesen, Verfügbarkeit prüfen, ein Angebot vorbereiten, Aufgaben verteilen und Listen erzeugen. Was automatisch ausgeführt wird, legen Sie fest. |
Freigaben, Regeln, Nachvollziehbarkeit
Wo eine KI im laufenden Betrieb handelt, muss klar sein, wer entscheidet und warum ein Vorschlag zustande kam.
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| Kann ich vor jeder wichtigen Aktion entscheiden?Bei Preisen, Gästen und Rechnungen muss klar sein, wann das System handeln darf und wann Ihr Team zustimmt. | Ja. Für jeden Ablauf bestimmen Sie die Freigabe. felixUnity kann ein Ergebnis vorlegen oder innerhalb Ihrer Regeln selbst ausführen. Sie können diese Grenze jederzeit ändern. |
| Sehe ich, warum die Software etwas vorgeschlagen hat?Wenn ein Angebot, eine Aufgabe oder eine Warnung nicht nachvollziehbar ist, kann Ihr Team einen Fehler nicht sicher prüfen. | Jede Prüfung zeigt Zeitpunkt, Datenstand und die Bereiche, die einbezogen wurden. Bei eingehenden Anfragen wird außerdem angezeigt, wie sicher die Zuordnung ist. |
Wo Ihre Daten liegen, was verbunden bleibt
Gästedaten und Ihre bestehende Systemlandschaft sind das Fundament. Beides muss vor dem Start geklärt sein.
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| Welche Daten bekommt die KI und werden sie zum Training verwendet?Gästedaten gehören Ihnen. Lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben, nicht nur mündlich. | Ihre Daten werden in der EU verarbeitet und nicht zum Training von Modellen verwendet. Die zugehörigen Nachweise stellen wir im Trust Center bereit. |
| Bleiben unsere bestehenden Systeme verbunden?Ihre Kasse, Buchhaltung, Schließanlage oder Ihr Channel Manager dürfen nach dem Start nicht plötzlich zum Problem werden. | felixUnity verfügt über mehr als 400 Anbindungen. Vor dem Start schauen wir uns gemeinsam Ihre konkrete Systemlandschaft und den Datenfluss an. |
Realistische Erwartung, planbare Rechnung
Ein Umstieg muss den Betrieb tragen können. Fragen Sie nach dem ersten belegbaren Ergebnis, nicht nach der Projektdauer.
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| Müssen wir alles auf einmal umstellen?Ein großer Umstieg bindet das Team genau dann, wenn der Betrieb weiterlaufen muss. Ein guter Start lässt sich begrenzen und überprüfen. | Nein. Sie können mit einem Bereich beginnen. Ihr bisheriges System läuft weiter, bis der erste Ablauf im Alltag trägt. Erst dann entscheiden Sie über den Ausbau. |
| Wann kann mein Team die erste Aufgabe wirklich damit erledigen?Fragen Sie nicht nach einer allgemeinen Projektdauer. Fragen Sie nach einem ersten, klaren Ergebnis für Ihr Haus. | Nach dem Onboarding kann der erste abgestimmte Bereich innerhalb von 48 Stunden produktiv genutzt werden. Der genaue Zeitpunkt hängt von Ablauf, Daten und Anbindungen ab. |
| Wie bleiben die KI-Kosten planbar?KI verursacht je nach Nutzung unterschiedliche Kosten. Ohne sichtbaren Verbrauch kann die Rechnung unangenehm wachsen. | Es gibt ein monatliches Kontingent, eine sichtbare Verbrauchsanzeige und eine harte Obergrenze. Die passende Größenordnung besprechen wir vor dem Start. |
Wer steht dahinter, wenn es zählt
Support, Datenportabilität und die Frage nach dem Hersteller entscheiden über die Belastbarkeit der Entscheidung.
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| Wen erreiche ich, wenn im Betrieb etwas nicht funktioniert?Hotels haben keine Sprechzeiten. Der Support muss auch dann erreichbar sein, wenn die Rezeption besetzt ist. | Die 24/7 Hotline ist auch im laufenden Betrieb erreichbar. Entwicklung und Support sitzen bei GMS im eigenen Haus. |
| Was passiert mit unseren Daten, wenn wir später wechseln?Die Frage gehört vor die Unterschrift. Nur so bleiben Sie handlungsfähig, wenn sich Ihr Bedarf ändert. | Exportformate und Fristen klären wir im Vertragsgespräch. Der dokumentierte Stand gehört in das Trust Center und in Ihre Vertragsunterlagen. |
| Wer entwickelt die Software und bleibt langfristig verantwortlich?Eine Hospitality-Software ist keine kurzfristige Kampagne. Sie brauchen einen Partner, der das Produkt auch in Jahren noch kennt. | felixUnity wird von der GMS Softwaremanufaktur in Salzburg entwickelt. Die Produktlinie felix reicht bis 1980 zurück. Mehr über GMS und die Geschäftsführung |
Prüfen Sie uns
an Ihrem Alltag.
Bringen Sie eine echte Anfrage, einen Anreisecheck oder einen anderen Vorgang aus Ihrem Haus mit. So sehen Sie Antworten im Ablauf und nicht nur auf einer Folie.
